Migräne und Kiefergelenksbeschwerden treten häufig gemeinsam auf und können sich gegenseitig beeinflussen. Für Therapeuten ist es daher sinnvoll, mögliche Zusammenhänge in der Befundung und Behandlung zu berücksichtigen.
Praktische Untersuchungs- und Behandlungstechniken werden gemeinsam erarbeitet und geübt. Der Schwerpunkt liegt auf einer evidenzorientierten und alltagsnahen Anwendung.
Anhand von Fallbeispielen wird der Transfer in die therapeutische Praxis unterstützt. Der Kurs richtet sich an Therapeuten, die ihr Wissen im Bereich Migräne und Kieferbeschwerden vertiefen und ihre therapeutische Entscheidungsfindung erweitern möchten.
Inhalte des Kurses:
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Schulterbeschwerden gehören zu den häufigsten Gründen für eine therapeutische Behandlung. Gleichzeitig können sich Krankheitsbilder wie Frozen Shoulder, Impingement-Syndrom und CRPS (Morbus Sudeck) in einzelnen Phasen überschneiden. Praktische Untersuchungs- und Behandlungstechniken werden gemeinsam erarbeitet und geübt.
Anhand von Fallbeispielen wird die Übertragung des Gelerntenin den Alltag unterstützt. Der Kurs legt besonderen Wert auf ein patientenorientiertes und evidenzbasiertes Vorgehen. Er richtet sich an Therapeuten, die ihre Handlungsmöglichkeiten bei komplexen Schulter- und CRPS-Beschwerden erweitern möchten.
Inhalte des Kurses:
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Beschwerden der Hand können die Selbstständigkeit und Teilhabe im Alltag erheblich einschränken. Das Karpaltunnelsyndrom und die Rhizarthrose zählen zu den häufigsten Erkrankungen der oberen Extremität. Der Kurs vermittelt wesentliche biomechanische und funktionelle Zusammenhänge sowie eine strukturierte Befunderhebung.
Praktische Untersuchungs- und Behandlungstechniken werden gemeinsam erarbeitet und geübt. Anhand von Fallbeispielen wird die Umsetzung vertieft. Der Kurs richtet sich an Therapeuten, die ihre Kenntnisse in der ganzheitlichen Behandlung erweitern möchten.
Inhalte des Kurses:
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Fersensporn und Hallux valgus zählen zu den häufigsten Beschwerdebildern der unteren Extremität. Der Kurs vermittelt die wesentlichen anatomischen, biomechanischen und funktionellen Zusammenhänge beider Erkrankungen.
Praktische Untersuchungs- und Behandlungstechniken werden gemeinsam erarbeitet und geübt. Ergänzend werden ganzheitliche Ansätze zur Verbesserung der Funktion sowie Eigenübungen für Patienten gezeigt.
Anhand von Fallbeispielen wird der Praxisbezug in den Alltag unterstützt. Der Kurs basiert auf einem evidenz- und patientenorientierten Vorgehen. Er richtet sich an Therapeuten, die ihre Kenntnisse vertiefen und erweitern möchten.
Inhaltes des Kurses: